Q Music
Unser Kung Fu
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Q - Die Vision

Q (:kju)

Es war eine einfache Idee, die die Q zusammengebracht hat. Ein simpler Gedanke an längst vergangene Zeiten, in denen die Musik allein den Künstler getragen und die Menschen in verrauchten Clubs zum Tanzen gebracht hat. Zeiten, in denen Legenden wie James Brown, Tower of Power, Bootsy Collins oder Prince ihre ersten Schritte wagten und durch ihre Performance, Energie und ihren unverwechselbaren Sound die Menschen begeisterten. Es war diese tiefgehende Ehrlichkeit in den Worten, die treibende Kraft von Schlagzeug und Bass, die phantastischen Stimmen und die tighten Bläser. Manches war geplant, geprobt, choreographiert, doch in jedem Moment konnte etwas Neues auf der Bühne entstehen. Jeder „Cue”, jedes Break, jedes Solo war ein Weg um eine Band zu prüfen und die Musiker zu einer Einheit zu verschmelzen. Die Q holen den Funk und Soul in den 70er Jahren ab, entstauben die alten Sounds und präsentieren ihre brandneuen Songs mit frischen Beats und Arrangements. Drei Stimmen, in Einheit mit zwei Bläsern und einer vierköpfigen Rhythmusgruppe bilden den Kern einer Band, die jedoch immer offen ist neue Talente zu featuren und neue Ideen und Sounds aufzunehmen. „Es ist eine besondere Energie in dieser Musik, etwas das mir sehr gefehlt hat, nachdem ich mich selbst einige Jahre in anderen musikalischen Richtungen bewegt habe.” Eric Papilaya, der Gründer von „Q” hatte schon als Teenager eine Funk-Band und wie er selbst sagt wurde er durch Bruno Mars oder Pharrell daran erinnert, wofür sein Herz schlägt.

Das erste Album der Band erscheint im Jahr 2016 und eines wird bei den Hörproben schnell klar: Der Drive dieser Band ist kompromisslos, die Bandbreite ist groß und der Sound unverkennbar frisch. Tracks wie „Wir Feiern Anders” und „Unser Kung Fu” machen einfach Lust auf mehr. Sängerin Julie glänzt bei der lyrischen Soul-Ballade „Dinge” und der innovative Einsatz der Bläser bei „Super Pursuit Mode” (Kitt lässt

grüßen) zeigt, dass diese Band einfach anders ist. Songs wie „Ich seh Feuer!”,

und “Auch Wenns Nie Vergeht” zeigen neben all der Partystimmung allerdings auch die Tiefe und Ernsthaftigkeit der Künstler.

Bei Auftritten als Support von Xavier Naidoo und auf der Donaubühne Tulln, oder in diesem Jahr mit Sido und am legendären Woodstock der Blasmusik beweist die Band, dass ihre größte Stärke die Liveperformance ist. Pyrotechnik, gezielt eingesetzte Choreographien und Videotechnik unterstützen hier allerdings nur eine explosive Show.

 

Ob im Liveclub, auf der Festivalbühne oder am iPod der Funk ist zurück!

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